Stefan Cernohuby

Vita:

Stefan Cernohuby, geboren 1982 in Wien, studierte Elektronik und ist nach einem mehrjährigen arbeitsbedingten Auslandsaufenthalt wieder in seiner Heimatstadt ansässig. Er schreibt schon seit vielen Jahren kurze und lange Erzählungen in verschiedenen Genres. Neben seinen literarischen Aktivitäten war er zwei Jahre lang als leitender Redakteur für das internationale Magazin SpielxPress tätig und auch als Chefredakteur für mehrere bekannte deutschsprachige Medienportale aktiv. Mehrere seiner Kurzgeschichten und Gedichte sind in verschiedenen Anthologien veröffentlicht worden. Und er weiß trotzdem noch, wo sein Handtuch ist!

„Von Feuer und Dampf“ (Arcanum Fantasy Verlag), das erste Werk, für das er als Herausgeber tätig war, erreichte 2011 beim Deutschen Phantastik Preis Platz 3.
„Dampfmaschinen und rauchende Colts“ (Torsten Low) erreichte 2015 den 5. Platz beim Deutschen Phantastik Preis.

Funktion bei den Geschichtenwebern:

Treiber verschiedener Literaturprojekte, ewiger Nörgler und Initiator der neuen Website. Neuerdings auch noch Administrator im Form.

E-Mail: Stefan.Cernohuby@janetts-meinung.de

Homepage: www.janetts-meinung.de

Geschichtenweber-Bibliographie:

Herausgeber:

Das Dimensionstor (2017)
Die Rache der Feder
(2015)
Fundbüro der Finsternis (2015)
Dampfmaschinen und rauchende Colts
(2014)
Von Feuer und Dampf
(2013) – überarbeitete Neuauflage
Der Fluch des Colorado River
(2011)
Von Feuer und Dampf (2010)

Kurzgeschichten:

Das Dimensionstor (2017) – „Dimensionen“
Das Dimensionstor (2017) – „Dimensionssprung“ (gemeinsam mit Nadine Muriel)
Die Rache der Feder
– „Wer zu spät kommt“
Fundbüro der Finsternis – „Die gute alte Zeit“
Dampfmaschinen und rauchende Colts
– „Zwei Seiten einer Medaille“
Was geschah im Hotel California? – „Stimmen aus der Ferne“
Der Fluch des Colorado River – „Der Fluch des Colorado River“
Von Feuer und Dampf – „Das Dampftaxi“
Killer, Köter, Kleinstadtpaten – „Rauch und Feuer“
Spukhaus zu verkaufen – „Das Wunschhaus“
Die Saga der Drachenschwerter – „Das Schwert des Verfalls“
Mord in jeder Beziehung – „Eine beispiellose Pechsträhne“